Die optische Gestaltung
Aus Infodatenbank
Es gibt ein paar einfache Faustregeln, die man bei der Gestaltung eines Textes beachten sollte, um die Lesbarkeit zu verbessern. Wenn ihr die folgenden Punkte nicht schon während des Schreibprozesses befolgt habt, solltet ihr es dringend tun, wenn ihr eure Geschichte abschließend noch einmal durchlest. Einigen unter euch mag es lächerlich erscheinen, dass wir diese Dinge überhaupt extra erwähnen, aber wir tun es der Vollständigkeit halber dennoch. Wenn ihr das alles schon wisst, umso besser.
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Absätze machen
Das bedeutet nicht, dass man alle fünf Zeilen einen Absatz einbauen sollte, nur um einen Absatz zu machen. Einen Absatz macht man, wenn ein gedanklich zusammengehöriger Textabschnitt zu Ende ist.
Abschnittswechsel markieren
Bei einem größeren Übergang im Text, z.B. einem Wechsel der Erzählperspektive, empfiehlt es sich, den Abschnittswechsel zu kennzeichnen, um Verwirrung zu vermeiden. Das kann man tun, indem man etwas mehr Platz zwischen den betreffenden Absätzen lässt – was aber häufig nicht funktioniert, da nicht alle Editoren die Leerzeilen akzeptieren. Eine andere Möglichkeit ist, ein paar Punkte, Striche oder andere Zeichen als Trennsymbole allein in eine Zeile zu schreiben.
Wörtliche Rede
Wenn eine neue Person zu sprechen beginnt, sollte man grundsätzlich eine neue Zeile anfangen.
Gedanken
Auch Gedanken hervorzuheben, kann einen Text übersichtlicher machen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Gedanken kenntlich zu machen. Die einfachste ist die Kursivschreibung, weil man auf den ersten Blick erkennt, was kommt. Einfache Anführungszeichen ('TEXT') sind jedoch auch möglich.
Wie immer gilt: Es ist wichtig, es einheitlich zu machen, nachdem man sich für eine Variante entschieden hat!
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